News - Deutschland kann EU-Vorgaben für Erneuerbare Energien weit übertreffen
Deutschland kann EU-Vorgaben für Erneuerbare Energien weit übertreffen
Der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) hat die verbindlichen Vorgaben der Europäischen Union für den Ausbau der regenerativen Energien bis zum Jahr 2020 aufgegriffen und eine nationale Roadmap dazu erarbeitet.
Das Ergebnis: Deutschland kann die EU-Ziele deutlich überschreiten und dabei einen hohen ökonomischen und ökologischen Nutzen erzielen. Statt der von der EU geforderten 18 Prozent sieht die Branche für 2020 bereits einen Anteil Erneuerbarer Energie am gesamten Endenergieverbrauch von über 28 Prozent. Dadurch würden jährlich rund 290 Millionen Tonnen CO2 eingespart sowie knapp 50 Mrd. Euro Brennstoffkosten vermieden.
Hermann Scheer, Präsident von EUROSOLAR e.V. und MdB, ist mit den von
der Bundesregierung geplanten Kürzungen der Solarförderung um
zusätzlich 15 Prozent zum April dieses Jahres nicht einverstanden. Im
Gespräch mit der Frankfurter Rundschau kündigte er an, sich
im Parlament für eine vernünftige Veränderung der von Umweltminister
Norbert Röttgen ins Spiel gebrachten neuen Fördersätze einsetzen.
An diesen Klima-Clips haben Mitglieder von SolarSolutions im Rahmen der Internationalen Sommeruniversität 2009 mitgewirkt! Was meint Ihr dazu? Anmelden, einloggen, mitdiskutieren!
News - Erneuerbare Energien treiben Strompreis nicht
Erneuerbare Energien treiben Strompreis nicht
Der aufgrund der Regelungen des Erneuerbare Energien Gesetzes (EEG) wachsende Anteil von Strom aus Wind, Sonne, Wasser und Bioenergie führt auch in Zukunft nicht zu unkalkulierbaren Mehrkosten für private Haushalte und Industrie. Wer die von den Netzbetreibern am vergangenen Donnerstag veröffentlichte Prognose der EEG-Umlage für 2010 zum Anlass für eine neue Strompreisdiskussion gegen die Erneuerbaren Energien nutze, führe die Öffentlichkeit bewusst oder unbewusst in die Irre, erklärte die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) in Berlin. Den steigenden Kosten für die EEG-Umlage stünden in Wirklichkeit Entlastungseffekte in vergleichbarer Größenordnung gegenüber. „Wer die steigenden Belastungen beklagt und die Entlastungen verschweigt, sagt nur die halbe Wahrheit“, sagte DUH-Bundesgeschäftsführer Rainer Baake.
News - Längere Laufzeiten stellen Milliardeninvestitionen des deutschen Mittelstands in Frage
Längere Laufzeiten stellen Milliardeninvestitionen des deutschen Mittelstands in Frage
Auf der Anti-Atom-Demo "Mal richtig abschalten" forderte Hermann Albers, Vizepräsident des Bundesverbands Erneuerbare Energie und Präsident des Bundesverbands WindEnergie Vorfahrt für Erneuerbare Energien. "Längere Laufzeiten für Kernkraftwerke blockieren den Ausbau der Erneuerbaren Energien in Deutschland. Sie verstopfen Stromnetze und Strommärkte. Sie gefährden den Vorrang der Erneuerbaren Energien bei der Netzeinspeisung und stellen so künftige Milliardeninvestitionen des deutschen Mittelstands in Frage."
News - Energieeffizienz schafft neue Arbeitsplätze in Deutschland
Energieeffizienz schafft neue Arbeitsplätze in Deutschland
Alleine durch Energieeffizienz lassen sich 260.000 neue Arbeitsplätze bis zum Jahr 2020 schaffen, 77 Millionen Tonnen des klimaschädlichen CO2 vermeiden und 19 Milliarden Euro Energiekosten sparen. Das geht aus einer neuen Studie hervor, die das Bundesumweltministerium (BMU) heute veröffentlicht hat. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel: "Es lohnt sich, viel stärker auf Energieeffizienz zu setzen. Investitionen haben hier eine besonders große Wirkung. Eine bessere Energieeffizienz schafft neue Arbeitsplätze im Bereich der grünen Technologien. Sie senkt den Ausstoß von Treibhausgasen. Und sie entlastet Privathaushalte, Kommunen und Unternehmen von hohen Energiekosten."
News - Universitäre Windenergieforschung in Deutschland wächst
Universitäre Windenergieforschung in Deutschland wächst
ForWind, das Zentrum für Windenergieforschung, wächst: Mit der Universität Bremen ist aktuell ein neuer Partner hinzugekommen. Das Zentrum vereint nun die Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg, Hannover und Bremen und bildet damit einen bundesweit einmaligen Forschungsverbund. Die enge Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut für Windenergie und Energiesystemtechnik IWES schafft ein Forschungsnetzwerk von internationalem Gewicht, das alle Bereiche der Windenergieforschung abdecken kann.
News - Australien: 20 % Strom aus erneuerbaren Energien bis 2020
Australien: 20 % Strom aus erneuerbaren Energien bis 2020
Bis zum Jahr 2020 müssen 20 Prozent der erzeugten Elektrizität aus erneuerbaren Energien gewonnen werden. Für die Industrie bilden sich neue Zukunftsperspektiven, denn das Gesetz wird einen „Clean Energy Boom“ auslösen. Über 10 Mrd. Euro müssen investiert werden; dabei sollen 28.000 neue Arbeitsplätze geschaffen werden.
Die Aufbruchsstimmung an den Weltmärkten hat auch die Windkraftbranche erfasst. Nachdem der Sektor unter die Räder der Wirtschaftskrise gekommen war, steht nun ein Neustart auf dem Programm. So wollen die Alternativ-Energien-Weltmarktführer China und Deutschland den Ausbau von Windenergieanlagen massiv ankurbeln. Spätestens 2010 dürfte die Branche daher wieder zu starken Wachstumsraten zurückkehren.
News - Neue EE Master-Studiengänge an der FH Erfurt
Neue EE Master-Studiengänge an der FH Erfurt
Zum Wintersemester 2009/2010 bietet die FH Erfurt insgesamt vier neue Masterstudiengänge an, darunter auch "Renewable Energy Design für eine Kultur der Energie". Hinter dieser Bezeichnung verbirgt sich ein interdisziplinäres Studienangebot. (Beteiligt sind u.a. die Fakultäten Landschaftsarchitektur, Gartenbau und Forst sowie Gebäudetechnik und Informatik). Das Angebot richtet sich an Absolventen mit naturwissenschaftlichen und ingenieurtechnischen Abschlüssen. Nach Angaben der Fachhochschule liefert dieser Studiengang die Qualifikation, um als beratende Ingenieure freischaffend die Projektsteuerung für die Konzeption und bauliche Realisierung von größeren Anlagen im erneuerbaren Energiesektor übernehmen zu können. Die Palette der Einsatzbereiche reiche von Photovoltaik über Wind- und Wasserkraft bis hin zur Landschaftsgestaltung und sei als "Kultur der Energie" wohl am besten umschrieben.
News - 80 Arbeitsplätze pro Tag durch Erneuerbare Energien
80 Arbeitsplätze pro Tag durch Erneuerbare Energien
Nach Angaben der Arbeitsgemeinschaft Erneuerbare Energien-Statistik (AGEE-Stat) beschäftigen Anlagenhersteller, Zulieferer und Planer rund 280.000 Menschen. Allein im vergangenen Jahr ist einer Mitteilung des Bundesverbands Bioenergie zufolge die Zahl der Arbeitsplätze um 30.000 gestiegen – das sind etwa 80 neue Arbeitsplätze pro Tag. Seit 1998 habe sich die Zahl der Beschäftigten in der Branche der Erneuerbaren Energien vervierfacht (+332 %). Der Bedarf an Fachkräften ist im Bereich Erneuerbare Energien sei trotz Wirtschaftskrise weiterhin hoch: Einer Untersuchung des Wissenschaftsladens Bonn zufolge ist die Zahl der Stellenangebote im ersten Quartal 2009 im Vergleich zum Vorjahr um 25 Prozent gestiegen. Universitäten und Fachhochschulen böten daher auch mehr als 250 Studiengänge im Bereich erneuerbare Energien an.
Das Projekt zur solaren Stromerzeugung in den MENA- (Middle-East and North-Africa) Staaten wird zurzeit kontrovers dikutiert
Am 13. Juli 2009 gab es ein Gründungstreffen der 12 beteiligten Unternehmen, darunter Siemens, Schott solar, die Münchner Rück und verschiedene Banken.
Ziel der DESERTEC-Initiative ist die Analyse und Entwicklung von technischen, ökonomischen, politischen, gesellschaftlichen und ökologischen Rahmenbedingungen zur CO2-freien Energieerzeugung in den Wüsten Nordafrikas, so heißt es. Das von der TREC-Initiative des Club of Rome entwickelte Konzept beschreibt die Perspektiven einer nachhaltigen Stromversorgung für alle Regionen der Welt mit Zugang zum Energiepotenzial von Wüsten.
Intelligenter Einsatz von Ressourcen ein Schlüssel für wirtschaftliche Entwicklung und Beschäftigung - Bundesumweltministerium und VDI gründen Kompetenzzentrum für Effizienztechnologien
Um die enormen Potenziale für einen effizienten Einsatz von Ressourcen im produzierenden Gewerbe erschließen zu können, haben das Bundesumweltministerium und der Verein Deutscher Ingenieure e.V. (VDI) ein Kompetenzzentrum für Effizienztechnologien gegründet. Dieses soll insbesondere kleine und mittlere Unternehmen beim Einsatz von innovativen Technologien für den Klima- und Ressourcenschutz beraten und dazu beitragen, dass diese Technologien verstärkt genutzt werden. Für das Kompetenzzentrum stellt das Bundesumweltministerium bis Ende 2011 rund 5,2 Millionen Euro aus seiner Klimaschutzinitiative zur Verfügung.
News - Photovoltaik ist bereit, bis 2020 zu einer europäischen Hauptenergiequelle zu werden
Photovoltaik ist bereit, bis 2020 zu einer europäischen Hauptenergiequelle zu werden
Photovoltaischer Solarstrom wird einen bedeutenden und wettbewerbsfähigen Anteil am europäischen Elektrizitätsmarkt haben. Zu diesem Schluss kommt eine umfassende Untersuchung des Europäischen Photovoltaik-Industrieverbands (EPIA) mit dem Beraterunternehmen A.T. Kearney.
News - IRENA einigt sich auf Dreierlösung in Hauptquartier-Frage
IRENA einigt sich auf Dreierlösung in Hauptquartier-Frage
Gabriel: Bonn wird Standort des Technologie-Zentrums für Erneuerbare Energien
Im Wettbewerb zwischen Deutschland, den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) und Österreich um den Sitz der neuen Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) ist eine gemeinsame Lösung gefunden worden. Abu Dhabi wird Sitz der IRENA, Bonn wird Sitz des Innovations- und Technologiezentrums und Wien erhält ein Verbindungsbüro für Kontakte zur UN im Bereich Energie und zu anderen internationalen Institutionen.
News - Energie-Visionen für die Zukunft entwickeln: 24. Summer School Renewable Energy der FH Aachen
Energie-Visionen für die Zukunft entwickeln:
Anmeldung zur 24. Summer School Renewable Energy des Solar-Instituts Jülich läuft bis 22. Juli 2009
Wie gestaltet sich ein umweltverträglicher, zukunftsfähiger Umgang mit Energie? Themen wie Energieeffizienzsteigerung und die Nutzung regenerativer Quellen gewinnen in dieser Diskussion zunehmend an Bedeutung. Diesen großen Fragen nimmt sich die FH Aachen an: Ob Brennstoffzelle, Biomasse, Sonne, Wasser oder Wind – zum 24. Mal dreht sich in diesem Jahr die Summer School Renewable Energy des Solar-Instituts Jülich (SIJ) der FH Aachen um die Nutzungsmöglichkeiten erneuerbarer Energiequellen.
Der zweieinhalbwöchige Sommerkurs findet in diesem Jahr vom 19. August bis 4. September auf dem Solar-Campus Jülich der Fachhochschule statt. Das vielfältige und interessante Programm steht insgesamt 50 Studierenden aus aller Welt und aller Fachrichtungen ab dem vierten Semester offen.
News - Solar Impulse präsentiert Prototypen für ersten bemannten Solar-Flug
Solar Impulse präsentiert Prototypen für ersten bemannten Solar-Flug
Bertrand Piccard und André Borschberg haben am 26. Juni 2009 auf dem Flughafen Dübendorf bei Zürich den Prototyp des ersten Flugzeugs, das Tag und Nacht ohne Treibstoff und ohne Schadstoffausstoss fliegen soll, enthüllt: Solar Impulse HB-SIA. Mit diesem aufwändig konstruierten und mit modernster Solarzellen- und Speichertechnik ausgestattetem Flugzeug planen sie eine Weltumrundung in 25 Tagen.
News - EU-Parlament beschließt: Ab 2019 nur noch „Null-Energie-Gebäude"
EU-Parlament beschließt: Ab 2019 nur noch „Null-Energie-Gebäude"
Bereits am 23. April hat das Europäische Parlament (EP) eine Novelle der Richtlinie für Energieeffizienz in Gebäuden verabschiedet. Hiernach dürfen Neubauten ab 2019 nur noch als „Null-Energie-Gebäude" ausgelegt werden. Mit dem Beschluss wird die Erwartung verbunden, dass bis zum Jahr 2020 in der gesamten EU der Energieverbrauch um 5 bis 6 Prozent und die CO2-Emissionen um bis zu 5 Prozent gesenkt wird.
News - HAW Hamburg bietet neue Master-Studiengänge im Bereich Erneuerbare Energien
HAW Hamburg bietet neue Master-Studiengänge im Bereich Erneuerbare Energien
Für die beiden Masterstudiengänge "Innovative Energiesysteme im Maschinenbau" und "Renewable Energy Systems" können sich Studieninteressierte jetzt bewerben! Die Bewerberfrist für das Wintersemester 2009/2010 endet am 15. Juli 2009.
Um komplexen ingenieurwissenschaftlichen Themen wie Windenergie, Erneuerbare Energien und Energieeffizienz in der Lehre zukünftig noch besser gerecht zu werden, wird ab Herbst 2009 der Masterstudiengang "Innovative Energiesysteme im Maschinenbau (M.Eng.)" neu ausgerichtet und mit erweiterten Themengebieten angeboten. Er zeichnet sich durch bessere und umfangreichere Wahlmöglichkeiten - auch studiengangsübergreifend - und ein verbessertes Lehrangebot, insbesondere im Bereich der Windenergieanlagen aus.
News - Kabinett beschließt Nachhaltigkeitsverordnung für das Erneuerbare-Energien-Gesetz
Kabinett beschließt Nachhaltigkeitsverordnung für das Erneuerbare-Energien-Gesetz
Für die Stromerzeugung aus Erneuerbaren Energien dürfen ab 1. Januar 2010 nur noch Pflanzenöle eingesetzt werden, die nachhaltig hergestellt worden sind. Dies sieht die Nachhaltigkeitsverordnung für das Erneuerbare-Energien-Gesetz (Biomassestrom-Nachhaltigkeitsverordnung) vor, die das Bundeskabinett heute auf Initiative von Bundesumweltminister Sigmar Gabriel beschloss.
News - Bundesweit größtes Erdwärmekraftwerk wird eröffnet
Bundesweit größtes Erdwärmekraftwerk wird eröffnet
Unterhaching - Knapp fünf Jahre nach der ersten Bohrung wird in Unterhaching die bundesweit größte Geothermieanlage zur Strom- und Wärmeerzeugung mit einem Festakt offiziell eröffnet. Bundesumweltminister Sigmar Gabriel (SPD) wird die Anlage symbolisch starten und sich bei einem Rundgang selbst ein Bild machen, wie die Beratungsfirma Rödl & Partner mitteilte. Die Deutsche Bank und die Initiative «Deutschland Land der Ideen» wollen die Geothermie Unterhaching GmbH bei dem Festakt für ihre alternative Energiegewinnung als «ausgewählten Ort 2009» auszeichnen.
News - Energiesysteme 2050: Ein bunter Technologie-Mix
Energiesysteme 2050: Ein bunter Technologie-Mix
Karlsruhe - Der Frage, welche Schwerpunkte in der Energieforschung gesetzt werden sollen, um den zukünftigen Herausforderungen des Klimawandels und der Ressourcenverknappung zu begegnen und welchen Energietechnologien die Zukunft gehört, sind Experten auf einer Fachkonferenz des Bundesministeriums für Wirtschaft und Technologie BMWi in Berlin nachgegangen.
Trotz der Weltwirtschaftskrise blickt die deutsche Solarbranche relativ optimistisch in die Zukunft. Der überwiegende Teil der Solarunternehmen rechnet bereits in den nächsten Monaten mit einer spürbaren Marktbelebung und erwartet in den nächsten Jahren ein starkes Marktwachstum.
Ursachen für den Optimismus seien ein nahezu ungebrochenes Verbraucherinteresse, gesunkene Preise für Solarstromanlagen und eine Vielzahl neu geplanter Förderprogramme für den Ausbau der Solarenergie in immer mehr Ländern der Erde. Nach den Ergebnissen des jüngst erhobenen Geschäftsklimaindex des BSW-Solar erreicht die Geschäftserwartung der Solarstromunternehmen den höchsten Stand seit Beginn der Messung 2005. Zuvor hatte sich zum Jahreswechsel die Geschäftslage der Photovoltaikbranche unter anderem infolge der Finanzkrise und eines langen Winters merklich eingetrübt.
News - Bund fördert Verbundprojekt für Dünnschicht-Photovoltaik mit bis zu 14 Mio. Euro
Bund fördert Verbundprojekt für Dünnschicht-Photovoltaik mit bis zu 14 Mio. Euro
Ein Verbundprojekt von Forschungsinstituten und Hochschulen aus Berlin und Brandenburg hat den Zuschlag für die Förderung im Rahmen des Programms "Spitzenforschung und Innovationen in den neuen Ländern" erhalten. Das Programm wird vom Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) mit bis zu 14 Millionen Euro gefördert, der Senat Berlin fügt 25 Prozent der Förderungssumme hinzu. Die Partner im Verbundprojekt, das von den führenden Technologiefirmen der Dünnschicht-Photovoltaik unterstützt wird, bauen mit dem Geld ein Forschungszentrum zur Optimierung der Dünnschicht-Photovoltaik weiter aus.
News - Arbeitsmarkt-Untersuchung: Trotz Wirtschaftskrise legen Erneuerbare Energien zu
Arbeitsmarkt-Untersuchung: Trotz Wirtschaftskrise legen Erneuerbare Energien zu
Im Vergleich mit 2008 gab es rund ein Viertel mehr an offenen Stellen. Das ist das Ergebnis einer Untersuchung, die der Wissenschaftsladen Bonn und der Bundesverband Erneuerbare Energie (BEE) heute zum Start der bundesweiten Job- und Bildungsmesse Erneuerbare Energien in Gelsenkirchen vorstellten. „Damit hat sich die Aufwärtsentwicklung trotz Wirtschaftskrise nun im vierten Jahr fortgesetzt“, sagte Theo Bühler, Arbeitsmarktexperte des Wissenschaftsladens Bonn, der erstmals 2006 im Auftrag des Bundesumweltministeriums den Arbeitsmarkt Erneuerbare Energien untersuchte.
News- Solarmobil der Hochschule Lausitz fit für Eco-marathon
Solarmobil der Hochschule Lausitz fit für Eco-marathon
Ein Team der Hochschule Lausitz (FH) ist mit einem selbst konstruierten Solarmobil dabei, wenn vom 7. bis 9. Mai 2009 auf dem Eurospeedway Lausitz der Eco-marathon - der weltweit größte Effizienz-Wettbewerb - ausgetragen wird. Nach sechsmonatiger intensiver Arbeit konnten auf dem in den Eurospeedway Lausitz integrierten DEKRA Test Oval bereits mehrere erfolgreiche Testfahrten absolviert werden.
News - Begrenzung der Klimaerwärmung auf 2°C erfordert mehr als 50 Prozent weniger CO2-Emissionen
Begrenzung der Klimaerwärmung auf 2°C erfordert mehr als 50 Prozent weniger CO2-Emissionen
Weniger als ein Viertel der nachgewiesenen Vorkommen fossiler Brennstoffe kann bis zum Jahr 2050 noch verbrannt werden, wenn die globale Erwärmung auf zwei Grad Celsius begrenzt werden soll. Das geht aus einer Studie hervor, die in der aktuellen Ausgabe des Wissenschaftsmagazins "Nature" erschienen ist.
News - Inzwischen 251 Studiengänge für Erneuerbare Energien
Inzwischen 251 Studiengänge für Erneuerbare Energien
"Die Hochschulen haben auf die Nachfrage der Unternehmen aus dem Bereich der Erneuerbaren Energien deutlich reagiert“, sagt Theo Bühler, Experte für Erneuerbare Energien beim Wissenschaftsladen Bonn. 144 Studiengänge gab es im Wintersemester 2007/2008, die sich vollständig auf Erneuerbare Energien konzentrierten oder einen umfangreichen Schwerpunkt in diesem Themenfeld setzten.
News - Grundsteinlegung für Wind-Biogas-Hybrid-Anlage in Prenzlau
Grundsteinlegung für Wind-Biogas-Hybrid-Anlage in Prenzlau
Strom aus Windkraft wird selbst hierzulande immer stärker „grundlastfähig“, wie es im Ingenieursjargon heißt. Aber der Schlüssel für den breiten Einsatz der erneuerbaren Energien liegt in ihrer Kombination. In Brandenburg erwächst ein Meilenstein für den Fortschritt der grünen Energieträger.
News - Batterien für Elektroautos: Ulm wird Forschungszentrum
Batterien für Elektroautos: Ulm wird Forschungszentrum
"Ulm wird bei der Entwicklung der Autos der Zukunft eine zentrale Rolle spielen", sagte Bundesforschungsministerin Annette Schavan am Freitag bei einer Pressekonferenz an der Universität Ulm. "Stadt und Region werden zu einem Spitzenstandort für die Elektromobilität der Zukunft." Dabei sei das Ulmer Zentrum für Sonnenenergie- und Wasserstoff-Forschung (ZSW) ein wichtiger Partner in der jetzt gestarteten Innovationsallianz zur Entwicklung modernster Lithium-Ionen-Batterien, "dem Herzstück künftiger Elektrofahrzeuge".
News - Studiengang "Regenerative Energien und Energieeffizienz" an der Hochschule Regensburg
Studiengang "Regenerative Energien und Energieeffizienz" an der Hochschule Regensburg
"Es ist ein erklärtes Ziel der Hochschule Regensburg ökologische Verantwortung zu übernehmen", erklärte Präsident Josef Eckstein bei der Einführungsveranstaltung zum neuen Bachelorstudiengang "Regenerative Energien und Energieeffizienz" vor einem bis auf den letzten Platz gefüllten Hörsaal. Anhand konkreter Zahlen legte Professor Eckstein die wirtschaftliche Bedeutung erneuerbarer Energien dar und verwies auf den rasant steigenden Bedarf an qualifizierten Arbeitskräften in diesem Sektor, dem noch erheblich fehlende Ausbildungskapazitäten gegenüberstehen. Bereits bei der Konzeption des Studiengangs, der zum Wintersemester 2009/2010 starten wird, hatte die Hochschule Regensburg bei einschlägigen Unternehmen in der Region den Bedarf abgefragt, der demnach bei rund 50 Absolventinnen und Absolventen pro Jahr liegt.
News - Neuer Master-Studiengang "Zukunftsfähige Energiesysteme" an der Hochschule Bremen
Neuer Master-Studiengang "Zukunftsfähige Energiesysteme" an der Hochschule Bremen
Mit Beginn des neuen Master-Studiengangs "Zukunftsfähige Energiesysteme" zum Sommersemester 2009 an der Hochschule Bremen finanzieren die beiden Versorgungsdienstleister swb AG, Bremen, und die Oldenburger EWE AG zu gleichen Teilen eine Stiftungsprofessur. Die Laufzeit beträgt fünf Jahre. swb und EWE sind regional stark verankert und engagieren sich in Fragestellungen nachhaltiger Energieversorgung.
News - Erneuerbare Energien sorgen für Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum
Erneuerbare Energien sorgen für Arbeitsplätze und wirtschaftliches Wachstum
Die erneuerbaren Energien haben auch im vergangenen Jahr ihre Bedeutung für Wachstum und Beschäftigung bewiesen. Nach den jüngsten Erhebungen stieg die Zahl der Beschäftigten in dieser Branche von 250.000 im Jahr 2007 auf knapp 280.000 - ein Plus von mehr als 10 Prozent. Der Grund: Kräftig gestiegene Umsätze im Inland in Höhe von rund 30 Milliarden Euro im Jahr 2008 sowie eine deutlich gestiegene Strom- und Wärmeproduktion aus erneuerbaren Energien.
News - Wachstumstrend bei Erneuerbaren Energien ohne Alternative
Wachstumstrend bei Erneuerbaren Energien ohne Alternative
Das vergangene Jahr war wieder ein erfolgreiches für die Branche der erneuerbaren Energien. Nach Meinung von Björn Klusmann kann es anders auch kaum sein: "Der langfristige Wachstumstrend der erneuerbaren Energien ist alternativlos." Die Welt müsse ihre Energiewirtschaft auf unendlich vorhandene erneuerbare Energieträger umbauen. "Dafür hat unsere Branche die Produkte und bietet deshalb gute Rahmenbedingungen für Investitionen in diese Technologien", nennt der Geschäftsführer des Bundesverbandes Erneuerbare Energie Gründe für seine Zuversicht. Die Entwicklung der Branche gibt ihm recht.
News - Neuer Studiengang "Erneuerbare Energien" an der Uni Stuttgart
Neuer Studiengang "Erneuerbare Energien" an der Uni Stuttgart
Erneuerbare Energien und Verfahren zur Steigerung der Energieeffizienz sind gefragte Zukunftstechnologien. Die Branche zählt zu den wachstumsstärksten Wirtschaftsbereichen Deutschlands und auch auf globaler Ebene wird ihre Bedeutung zunehmen. Die Nachfrage nach qualifizierten, international ausgerichteten Ingenieurinnen und Ingenieuren im Bereich der Erneuerbaren Energien steigt deshalb seit Jahren an. Dieser Entwicklung trägt die Universität Stuttgart mit der Einrichtung des neuen Bachelorstudiengangs "Erneuerbare Energien" Rechnung. Ab dem Wintersemester 2009/2010 bereitet die Uni junge Menschen auf die vielfältigen Tätigkeitsfelder dieser Wachstumsbranche vor.
News - Neuer nachhaltigkeitsorientierter Master-Studiengang in Potsdam
Neuer nachhaltigkeitsorientierter Master-Studiengang in Potsdam
Der M.Sc.-Studiengang Nachhaltigkeits- und Umweltmanagement wird berufsbegleitend in einer Zeit von 20 Monaten (fünf Trimestern) absolviert. Im Fernstudium finden in jedem Trimester drei zweitägige Präsenzphasen statt. Der Studiengang schließt mit dem Master of Science (M.Sc.) ab. Das Studium ist speziell auf Fach- und Führungskräfte sowie High Potentials in Unternehmen, politischen Institutionen und NGO's zugeschnitten. Die Absolventen sind qualifiziert, als Manager/in integrativer Lösungsprozesse und nachhaltigkeitsorientierter Projekte in Großunternehmen, in nationalen und internationalen Organisationen, in Stiftungen oder in der Politikberatung tätig zu sein.
News - Sonnige Aussichten für organische und gedruckte Photovoltaik
Sonnige Aussichten für organische und gedruckte Photovoltaik
An Energie mangelt es der Erde nicht. Schließlich schickt die Sonne in 30 Minuten mehr Energie auf den Planeten als alle Menschen gemeinsam in einem Jahr verbrauchen. Auch der Platz, um diese Strahlen einzufangen, ist im Überfluss vorhanden, da sich selbst in dicht besiedelten Städten Hausdächer und Gebäudefassaden als nutzbare Flächen anbieten. Dennoch lasse sich die Sonnenenergie bislang an dieser Stelle noch nicht optimal nutzen, weil herkömmliche Solarzellen aus Silizium nur mit hohem Aufwand zu integrieren und in der Herstellung noch zu kostspielig seien, heißt es in der Pressemitteilung. Organische Solarzellen (OPV) könnten dieses Dilemma lösen.
Die Technische Universität Berlin spart mehr CO2 ein als gefordert
Bundesweit ist die TU Berlin die einzige Hochschule, die ihr Handeln in Wissenschaft und Betrieb jährlich auf Nachhaltigkeit auswertet und die Ergebnisse in ihrem Umweltbericht detailliert veröffentlicht. Der neueste von 2008 ist soeben erschienen. Mittlerweile ist das umweltgerechte Handeln in Lehre und Forschung sowie im Betrieb in der ganzen Universität verwurzelt. Das erfreuliche Ergebnis: Unter anderem konnte die TU Berlin ihren CO2-Ausstoß so weit drosseln, dass die Universität die Umweltziele des Berliner Senats beim Klimabündnis und dem Energiekonzept übertrifft.
News - IRENA: Organisation zur weltweiten Förderung der Erneuerbaren Energien gegründet
IRENA: Organisation zur weltweiten Förderung der Erneuerbaren Energien gegründet
In Bonn wurden heute die Statuten für den Gründungsvertrag der Internationalen Agentur für Erneuerbare Energien (IRENA) unterzeichnet. IRENA ist die erste Agentur, die sich ausschließlich auf erneuerbare Energien konzentriert.
In Deutschland setzten sich das Bundesumweltministerium und das Bundesentwicklungsministerium in enger Kooperation mit dem Auswärtigen Amt für die Verwirklichung des Projekts ein. Spanien und Dänemark unterstützten dabei von Anfang an.
News - Umweltschutz wird als Wirtschaftsfaktor immer wichtiger
Umweltschutz wird als Wirtschaftsfaktor immer wichtiger
Bundesumweltministerium und Umweltbundesamt haben heute den ersten Umweltwirtschaftsbericht veröffentlicht. Die gemeinsame Publikation zeigt die enge Verknüpfung zwischen Ökologie und Ökonomie und die neue Rolle der Umweltpolitik. "Der Umweltwirtschaftsbericht hilft, die Diskussionen um das Verhältnis von Umwelt und Wirtschaft zu versachlichen. Angesichts der doppelten Herausforderung durch Wirtschafts- und Klimakrise brauchen wir gerade jetzt solide und klare Entscheidungsgrundlagen für eine ökologische Industriepolitik", so Bundesumweltminister Sigmar Gabriel.
News - Deutsche Umwelthilfe: Gesetz zur Netzintegration von Strom aus Erneuerbaren Energien verfehlt
Deutsche Umwelthilfe: Gesetz zur Netzintegration von Strom aus Erneuerbaren Energien verfehlt
Das derzeit im Bundestag beratene Gesetz zum Ausbau des deutschen Stromnetzes droht sein erklärtes Ziel zu verfehlen. Die Integration von mindestens 30 Prozent Strom aus Wind und Sonne bis 2020 könne nicht erreicht werden, solange neben den Höchstspannungsleitungen (380 kV-Ebene) nicht parallel auch die wachsende Überlastung der Hochspannungs-Verteilnetze (110 kV-Ebene) angemessen angegangen werde. Darauf hat die Deutsche Umwelthilfe e. V. (DUH) hingewiesen und die Mitglieder des federführenden Wirtschaftsausschusses des Bundestages in einem Schreiben aufgefordert, kurzfristig für Abhilfe zu sorgen.
News - 100 neue Studienplätze im Bereich erneuerbarer Energien
100 neue Studienplätze im Bereich erneuerbarer Energien
Sachsens Hochschulen werden 2009 mehr als 100 neue Studienplätze im Bereich der erneuerbaren Energien schaffen. Der Fachkräftebedarf im Bereich des gesamten Energiesektors und speziell auf dem Feld der erneuerbaren Energien werde in den kommenden Jahren erheblich zunehmen, sagte Wissenschaftsministerin Eva-Maria Stange (SPD) am Sonntag in Dresden.
News - Uni Dessau bietet Summer School zu Erneuerbaren Energien
Uni Dessau bietet Summer School zu Erneuerbaren Energien
In Sachsen-Anhalt startet nächstes Jahr ein deutschlandweit einmaliges Studienangebot zu erneuerbaren Energien und Klimaschutz. Die Internationale Sommer-Universität (ISU) der Umweltwissenschaften in Dessau-Roßlau soll Menschen aller Fachrichtungen wichtige Grundlagen und Kontakte vermitteln. Beteiligt sind mehrere Hochschulen und Institute sowie das Umweltbundesamt.
News - 1 Million Euro aus der Wirtschaft ermöglichen Masterstudiengang Windenergietechnik
1 Million Euro aus der Wirtschaft ermöglichen Masterstudiengang Windenergietechnik
Als erste und einzige Hochschule in Deutschland bildet die Hochschule Bremerhaven ab dem kommenden Wintersemester auf Bachelor- und Masterniveau Ingenieure für die Windenergiebranche aus, heißt es in einer Pressemitteilung der Hochschule Bremerhaven. Finanziell unterstützt wird der Studiengang durch die Unternehmen Multibrid GmbH, der Sparkasse Bremerhaven, der Bremer Landesbank, der Beluga Shipping GmbH und der Germanischen Lloyd AG. Mit den zur Verfügung gestellten 1 Million Euro kann die Hochschule zwei Stiftungsprofessuren einrichten und somit den Masterstudiengang Windenergietechnik anbieten.
News - Obama: 150 Milliarden Dollar für Klimaschutz
Obama: 150 Milliarden Dollar für Klimaschutz
Die US-Wirtschaft – so Barack Obama in einer Video-Botschaft – solle bis 2050 etwa 80 % der Treibhausgase gemessen an 1990 einsparen. Damit schließt sich der künftige US-Präsident den Klimaschutzzielen der EU an, was sein Vorgänger George W. Bush immer strikt abgelehnt hatte. Auch die Traditions-Industriezweige der USA fürchten diese neue Klima- und Energiepolitik wie der Teufel das Weihwasser.
News - Auch Schwellenländer können langfristig wirksamen Klimaschutz leisten
Auch Schwellenländer können langfristig wirksamen Klimaschutz leisten
Einen Beitrag zu den weltweiten Klimaschutzzielen können auch Schwellenländer leisten, ohne wirtschaftliche Einbußen befürchten zu müssen. Zu diesem Schluss kommt eine Studie im Auftrag des Umweltbundesamtes (UBA). Demnach verfügen die sechs untersuchten, wirtschaftlich fortgeschrittenen Schwellenländer Brasilien, China, Indien, Mexiko, Südafrika und Südkorea über große Emissionsminderungspotentiale, die zum Teil nicht einmal Nettokosten verursachen und zudem - als positiver Nebeneffekt - Arbeitsplätze schaffen.
News - Globales Energieszenario: Nachhaltige Energieversorgung ist machbar
Nachhaltige Energieversorgung ist machbar
Eine nachhaltige Energievorsorgung ist machbar, auch bei weltweitem Wirtschaftswachstum – zu diesem Ergebnis kommt das neu aufgelegte Weltenergie-Szenario, welches das Institut für Technische Thermodynamik des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) zusammen mit über 30 weiteren Wissenschaftlern und Instituten im Auftrag von Greenpeace International und dem European Renewable Energy Council (EREC) erarbeitet hat.
News - Master in Wind Engineering startet in Schleswig-Holstein
Master in Wind Engineering startet in Schleswig-Holstein
Sechs schleswig-holsteinische Hochschulen bieten ab diesem Wintersemester gemeinsam den deutschlandweit ersten internationalen Master of Science in Wind Engineering an. Beteiligt sind die Fachhochschulen Kiel, Flensburg und Westküste, die Technische Fakultät der Christian-Albrechts Universität zu Kiel, die Universität Flensburg und die Nordakademie, Elmshorn. Einen vergleichbaren Studiengang gibt es nur noch an der Technischen Universität Dänemark, Kopenhagen. Das Masterprogramm besteht aus Veranstaltungen aus den Bereichen Maschinenbau, Elektrotechnik, Betriebswirtschaftslehre und Umweltwissenschaften.
News - Erneuerbare Energien: ein Gewinn für die Volkswirtschaft
Erneuerbare Energien: ein Gewinn für die Volkswirtschaft
Erneuerbare Energien vermeiden immer mehr Importe teurer fossiler Brennstoffe nach Deutschland, so die Agentur für Erneuerbare Energien. Allein im Jahr 2007 haben Kraftstoffe, Strom und Wärme aus regenerativen Quellen fossile Energieimporte im Gegenwert von 5,4 Milliarden Euro ersetzt.
Eine Studie des Bundeswirtschaftsministeriums bestätigt: wir brauchen keine Atomkraftwerke, damit es im Winter hell bleibt. Auch beim Höchstverbrauch, meist im kalten und dunklen Dezember, reicht der Strom jetzt und in Zukunft aus.
Das Wirtschaftsministerium hat am 11. August 2008 seinen Monitoringbericht zur Versorgungssicherheit im Strombereich nach § 51 Energiewirtschaftsgesetz (EnWG) vorgestellt. Auch das bereits seit Mai vorliegende, zugrunde liegende Gutachten wurde nun veröffentlicht.
Die solarthermische Energiegewinnung ist weiterhin auf dem Vormarsch. Dies belegt die kürzlich erschienene Dokumentation "Solar Heat Worldwide: Markets and Contributions to the Energy Supply 2006" des Solar Heating and Cooling Programmes (SHC). Das SHC hat sich unter der Schirmherrschaft der Internationalen Energieagentur zum Ziel gesetzt, den Marktanteil solarer Energie zu steigern und kann nun auf ein 22%-iges globales Wachstum der Solarwärme verweisen. Der Bericht basiert auf Daten aus 48 Ländern, die über 60% der Weltbevölkerung und 85-90% des solarthermischen Marktes abdecken. Die Daten zeigen, dass die Kapazität der weltweit installierten Solarthermie-Kollektoren im Jahr 2006 bei 127, 8 Gigawatt (GWth) lag. Die entsprechende Kollektorfläche betrug 182,5 Millionen Quadratmeter. Mit der installierten Solarthermie-Leistung wurden 76,959 Gigawattstunden (GWh) produziert.
Das belegt eine aktuelle Dokumentation des Bundesumweltministeriums: Innerhalb der vergangenen fünf Jahre hat sich der Anteil erneuerbarer Energien am Endenergieverbrauch in Deutschland auf 8,6 Prozent verdoppelt. Ihr Anteil am Bruttostromverbrauch liegt mittlerweile bei 14,2 Prozent, vor sechs Jahren war der Anteil erst halb so groß. Zum Klimaschutz trugen die erneuerbaren Energien im Jahr 2007 mit rund 115 Millionen Tonnen CO2-Einsparung bei.
News - Studie zeigt wirtschaftliche Integration von Ökostrom ins Netz
Studie zeigt wirtschaftliche Integration von Ökostrom ins Netz
Ziel der Bundesregierung ist es, den Anteil erneuerbarer Energien an der Stromerzeugung massiv zu steigern. Was getan werden muss, damit immer mehr Ökostrom intelligent – das heißt wirtschaftlich, vollständig und bei hoher Versorgungsqualität – in die Netze integriert werden kann, untersucht die neue VDE-Studie „Smart Distribution 2020“. Ziel der Studie ist es, technische, regulatorische und kommerzielle Rahmenbedingungen zu definieren, die eine schrittweise Integration von EEG- und KWK-Anlagen in das normale Strommarktgeschehen ermöglicht. Voraussetzung für die optimale Einbindung eines wachsenden Anteils regenerativer Energien ist eine breit angelegte IKT -Aufrüstung im Bereich der Verteilungsnetze, der Aufbau virtueller Kraftwerke sowie deutlich größere Anstrengungen bei der Erforschung neuer Speichertechnologien. Dazu sind Investitionen in Milliardenhöhe nötig. Intelligentes Energiemanagement kann, so der VDE, zu einem Exportschlager „Made in Germany“ werden.
Die steigenden Energiepreise und die Sorge um die Klimaerwärmung haben den Vereinten Nationen zufolge im vergangenen Jahr einen "Goldrausch grüner Energien" ausgelöst. Die Investitionen in Wind- und Sonnenenergie sowie in andere erneuerbare Energieformen stiegen 2007 um rund 60 Prozent auf 93,8 Mrd. Euro, wie es in einem Bericht des Umweltprogramms der Vereinten Nationen (UNEP) heißt.
News - Höchststand bei Beschäftigten im Umweltschutz
Höchststand bei Beschäftigten im Umweltschutz
Viereinhalb Prozent aller Arbeitsplätze in Deutschland sind im Jahr 2006 vom Umweltschutz abhängig, fast 1,8 Millionen Beschäftigte. Das ist ein neuer Höchststand. 2004 ging man noch von 3,8 Prozent aus. Vor allem drei Faktoren tragen diese positive Entwicklung: ein starker Beschäftigungszuwachs bei erneuerbaren Energien, wachsende Exporte deutscher Umwelttechnik und zusätzliche Arbeitsplätze bei den umweltorientierten Dienstleistungen. „Umwelt- und Klimaschutz führen nicht in die beschäftigungspolitische Sackgasse, sondern sind ein Weg zu mehr Beschäftigung. Die Umweltwirtschaft ist in Deutschland zu einer sehr dynamischen Schlüsselbranche geworden“ sagte Bundesumweltminister Sigmar Gabriel anlässlich der Veröffentlichung der neuen Zahlen.
News - Eine Europäische Gemeinschaft für Erneuerbare Energien (ERENE)
Eine Europäische Gemeinschaft für Erneuerbare Energien (ERENE)
Die vollständige Deckung des europäischen Strombedarfs durch erneuerbare Energien ist möglich. Doch es braucht neue Instrumente und Strategien, um das vielfältige Potenzial Europas an erneuerbaren Energien optimal zu nutzen. Eine Europäische Gemeinschaft für Erneuerbare Energien (ERENE) könnte Europas Abhängigkeit von fossilen und nuklearen Energieträgern beenden und die europäische Integration stärken.
News - Neue Studienrichtung an der Hochschule OWL "Klima und Energie"
Neue Studienrichtung an der Hochschule OWL "Klima und Energie"
Zum Wintersemester 08/09 wird im Studiengang Umweltingenieurwesen an der Hochschule Ostwestfalen-Lippe die neue Studienrichtung Klima und Energie angeboten. Sie befähigt die Absolventen, umwelttechnische Fragen und Aufgaben in Zusammenhang mit Klimaschutz und Ressourcenmanagement auf der Grundlage einer...
News - Nachhaltige Energiesysteme: Neues Studienangebot der FH Osnabrück
Nachhaltige Energiesysteme: Neues Studienangebot der FH Osnabrück
Ab dem Wintersemester 2008/09 kann man an der Fachhochschule Osnabrück "Nachhaltige Energiesysteme" studieren. Mit dieser neuen Fachrichtung des Bachelor-Studiengangs "Verfahrenstechnik" reagiert die Hochschule auf die immer weiter steigende Nachfrage nach Fachleuten in diesem Bereich. Entsprechend attraktiv sind spätere Berufsperspektiven für Absolventinnen und Absolventen.
Jede verbrauchte Kilowattstunde Strom setzte in Deutschland im Jahr 2006 durchschnittlich 596 Gramm Kohlendioxid frei. Das sind 20 Gramm je Kilowattstunde weniger als im Jahr 2005. Die gesunkenen Kohlendioxid-Emissionen pro Kilowattstunde sind in erster Linie auf den steigenden Anteil regenerativ erzeugten Stroms zurückzuführen. Allerdings steigt der Emissionsfaktor nach ersten Berechnungen des Umweltbundesamtes (UBA) für 2007 wieder auf über 600 Gramm pro Kilowattstunde. Grund dafür ist, dass die Unternehmen im Jahr 2007 mehr Stein- und Braunkohle zur Stromerzeugung einsetzten.
News - FH Jena richtet Stiftungsprofessur Solar ein
FH Jena richtet Stiftungsprofessur Solar ein
Eine Stiftungsprofessur zur Photovoltaik hat die Fachhochschule Jena eingerichtet. Die Carl-Zeiss-Stiftung wird sich in den nächsten fünf Jahren mit jährlich 130.000 Euro an den Sach- und Personalkosten des Lehrstuhls beteiligen. „Die Stiftungsprofessur ist ein wichtiger Baustein in dem neuen Bachelor-Studiengang Photovoltaik und Halbleitertechnologie“, erklärt Professor Andreas Schleicher, Dekan des Fachbereichs SciTec der FH Jena.
News - Windkraft kostengünstiger als fossile Energieträger
Windkraft kostengünstiger als fossile Energieträger
Windkraft liefert schon heute kostengünstigere Energie als fossile Energieträger, so lautet die These von Prof. Dr. Joachim Peinke, Physiker an der Universität Oldenburg und Sprecher von ForWind, dem Zentrum für Windenergieforschung der Universitäten Oldenburg und Hannover.
News - Summer School Renewable Energy in Jülich angekündigt
Summer School Renewable Energy in Jülich angekündigt
Wie gestaltet sich ein umweltverträglicher, zukunftsfähiger Umgang mit Energie? Themen wie Energieeffizienzsteigerung und die Nutzung regenerativer Quellen gewinnen in dieser Diskussion zunehmend an Bedeutung. Diesen großen Fragen nimmt sich die Fachhochschule Aachen an: Ob Brennstoffzelle, Biomasse, Sonne, Wasser oder Wind - zum 23. Mal dreht sich auch in diesem Jahr die Summer School Renewable Energy des Solar-Instituts Jülich (SIJ) der Fachhochschule (FH) Aachen um die Nutzungsmöglichkeiten erneuerbarer Energiequellen.
News - Neuer Weiterbildungsstudiengang an der TU Berlin
Neuer Weiterbildungsstudiengang an der TU Berlin
Ab dem kommenden Wintersemester bietet die TU Berlin einen internationalen Masterstudiengang Global Produktion Engineering for Solar Technology (GPE Solar) an. Der englischsprachige Solartechnik-Studiengang bietet eine Kombination aus ingenieur- und produktspezifischen Kenntnissen, Business Development- und Managementwissen an, welche die Studenten auf die Anforderungen der schnell wachsenden Solarmärkte vorbereiten soll. Die Studieninhalte decken alle Stufen der Wertschöpfungskette in Photovoltaik und Solarthermie ab: von der Produktion der Komponenten, über Planung, Installation bis hin zu Finanzierung, Recht, Marketing und Business Development.
Der bis zum Jahr 2020 vorgesehene Ausstieg aus der Kernenergie gefährdet nicht die Versorgung Deutschlands mit Strom. Das ist das zentrale Ergebnis der aktuellen Studie „Atomausstieg und Versorgungssicherheit“ des Umweltbundesamtes (UBA). Es widerspricht damit einer Veröffentlichung der Deutschen Energie-Agentur (Dena), die Diskussionen über Stromengpässe in Deutschland angeheizt hatte. Laut UBA verfügt Deutschland auch künftig trotz anstehender Stilllegungen von Kraftwerken über genügend Strom, wenn es seinen Verbrauch senkt sowie die Kraft-Wärme-Kopplung und erneuerbare Energien ausbaut.
News - Deutsche Stromanbieter surfen auf der Öko-Welle
Deutsche Stromanbieter surfen auf der Öko-Welle
2005 hatte nur jeder dritte Anbieter regenerative Energiequellen im Visier. Inzwischen hat der Ausbau des Öko-Strom-Angebots bei den Energiemanagern die gleiche Priorität wie die Verbesserung des Stromnetzes. Die Mehrheit der mittleren und großen Versorger bietet bereits neben dem Grundversorgungspreis zusätzlich einen Öko-Strom-Tarif an. Das sind die Ergebnisse der Studie „Branchenkompass Energieversorger 2008“ von Steria Mummert Consulting in Zusammenarbeit mit dem F.A.Z.-Institut.
News - Neuer Masterstudiengang für Architekten: Passivhaus +
Neuer Masterstudiengang für Architekten: Passivhaus +
Das neue Studienangebot ist eine Antwort der Erfurter Architekten auf die Problematik steigender Energiepreise, Klimaveränderungen und Naturkatastrophen. Auch das Bauen muss sich den geänderten Anforderungen stellen. So wird der Passivhausstandard voraussichtlich 2011 europaweit gesetzlich vorschreiben. Die Berufsgruppe der Architekten müssen dabei hohe Energieeffizienz und gestalterische Qualitäten verbinden und zunehmend "Energieeffizientes Bauen" realisieren.
News - Photovoltaik bald so groß wie Luft- und Raumfahrtindustrie?
Photovoltaik bald so groß wie Luft- und Raumfahrtindustrie?
Die deutsche Photovoltaikbranche wird nach Einschätzung der Marktforschungsinstitute IFO München und EuPD-Research Bonn auch in den nächsten Jahren voraussichtlich weiter stark wachsen und zu einem bedeutenden Industriezweig aufsteigen, von dem die deutsche Volkswirtschaft nachhaltig profitiert. Maßgeblich abhängig sei die Entwicklung jedoch vom politischen Willen zur Förderung Erneuerbarer Energien in Deutschland und Europa, so die Ergebnisse des heute in Berlin präsentierten Photovoltaik-Standortgutachtens. Die Solarbranche warnt vor dem Hintergrund gestiegener Rohstoffkosten unterdessen vor einer zu schnellen Absenkung der Solarförderung.
Die amerikanische Windbranche hat im letzten Jahre 5244 MW installiert und damit in nur einem Jahr die nationale installierte Leistung um 45 Prozent gesteigert. Dahinter steckt ein Investment von über 9 Mrd. US Dollar, wie die American Wind Energy Association (AWEA) kürzlich bekannt gab. “Dies ist das dritte Jahr eines Rekordwachstums, das dazu beitragen wird, die Windenergie als eine der größten Ressourcen für eine neue Energieversorgung im Land zu etablieren", sagte denn auch AWEA Executive Director Randall Swisher.
News - BMU: Erneuerbare Energien auch 2007 kräftig gewachsen
BMU: Erneuerbare Energien auch 2007 kräftig gewachsen
Das Bundesumweltministerium hat die neuesten Daten zur Entwicklung der erneuerbaren Energien in Deutschland vorgelegt. Nach Berechnungen der Arbeitsgruppe Erneuerbare-Energien-Statistik (AGEE-Stat) haben die erneuerbaren Energien im Jahr 2007 bereits einen Anteil von 14,2 Prozent am Bruttostromverbrauch erreicht. Das ist ein Fünftel mehr als im Vorjahr. Allein der Zuwachs eines Jahres reiche aus, eine Stadt wie Hamburg mit Strom zu versorgen, teilte das BMU mit.
News - Deutschland 2007: Mehr Unabhängigkeit dank Erneuerbarer Energien!
Erneuerbare Energien senken die Energie-Importabhängigkeit
Nach aktuellen Berechnungen der Arbeitsgemeinschaft Energiebilanzen (AGEB) stieg der Anteil inländischer Energiequellen am gesamten Energieverbrauch auf 28,5 Prozent. Die Importabhängigkeit sank von knapp 74 auf jetzt 71,5 Prozent. Die Gewinnung und Nutzung heimischer Energieträger erreichte 2007 eine Höhe von 135 Mio. t Steinkohleneinheiten (Mio. t SKE), das waren knapp 5 Mio. t SKE oder 3,6 Prozent mehr als 2006.
News - Neuer Masterstudiengang Renewable Energy Management
Neuer Masterstudiengang Renewable Energy Management
Das Zentrum für Erneuerbare Energien der Uni Freiburg gründet einen weltweit einmaligen Studiengang.
Das neue interdisziplinäre Master of Science Programm „Renewable Energy Management“ (REM) schließt die strategische Lücke zwischen den technisch orientierten Studienprogrammen und den auf Nachhaltigkeit ausgerichteten Umweltstudiengängen. Hochqualifizierte internationale Studierende bekommen neben einer breiten Kenntnis über erneuerbare Energien und Energieeffizienzsysteme eine Spezialisierung in Solarenergie, Biomasse, Geothermie oder Energieeffizienz angeboten. Darüber hinaus wird das von der Industrie nachgefragte Managementwissen vermittelt.
Photovoltaikindustrie in neuen Bundesländern weltweit führend - 15.000 neue Arbeitsplätze bis 2012.
Die Solarstromindustrie in Ostdeutschland wächst rasant. Im Jahr 2007 wurden die Produktionskapazitäten für Solarzellen in den neuen Bundesländern verdoppelt. Sie überstiegen erstmals die Gigawatt-Marke. Weltweit stammt rund jede sechste produzierte Solarzelle aus Ostdeutschland, so aktuelle Erhebungen des Bundesverbands Solarwirtschaft (BSW-Solar).
Neue Zahlen des Bundesverbands Solarwirtschaft e.V. belegen die positive Auswirkung des EEG als Jobmotor: 40.000 Arbeitnehmer beschäftigt die Solarstrombranche aktuell.
Sie hat damit bereits Industriesparten wie die kommerzielle Biotechnologie überflügelt. Jeder 100. Industriearbeiter Ostdeutschlands arbeite heute bereits in einer Solarfabrik, so die Vorabergebnisse einer aktuellen Studie des Wirtschaftsverbandes.
Die Johannes Gutenberg-Universität Mainz besetzt ein extrem innovatives Forschungsgebiet, das deutschlandweit bislang nur durch eine weitere Professur vertreten ist.
Der kristalline Untergrund birgt das größte Potenzial für geothermische Energiegewinnung in Deutschland. Der derzeitige Stand der EGS-Technologie ist vielversprechend, aber nicht so weit entwickelt, dass Energie in der angestrebten Menge gewonnen werden könnte. Die Entwicklung dieser Technologie, bei der während der Stimulation des Reservoirs die vorhandenen Räume für hydrothermale Wässer vergrößert werden, erfordert ein bedeutendes wissenschaftliches Engagement, welchem sich die Universität Mainz mit der Ernennung von Dr. Eva Schill zur Professorin für Geothermie stellt.
Sieben Bundesländer könnten ihren Strombedarf schon heute komplett aus Erneuerbaren Energien decken - also aus Solar- und Windenergie, Wasserkraft und Biomasse.
Mecklenburg-Vorpommern könnte sogar seinen vollständigen Verbrauch an Primärenergie (Strom- und Wärmebedarf) durch erneuerbare Energien abdecken. Das haben Wissenschaftler der Forschungsstelle für Umweltpolitik am Otto-Suhr-Institut der Freien Universität in einer Studie belegt, die das Bundesministerium für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit (BMU) in Auftrag gegeben hat. Trotz der vorhandenen Ressourcen und der energiepolitischen und rechtlichen Machbarkeit nutzen jedoch alle Bundesländer ihre Kompetenzen und Möglichkeiten zu wenig.
Nach der neuesten Statistik des Deutschen Windenergie-Instituts (DEWI) wurden 2007 im Inland 883 (2006: 1.208) Windenergieanlagen mit einer Leistung von 1.667 (2.233) Megawatt (MW) neu installiert, das sind 566 MW weniger als 2006.
Weltweit wurden nach ersten Schätzungen des Global Wind Energy Council (GWEC) rund 20.000 MW neu installiert. Damit wuchs der Weltmarkt um rund 30 Prozent. Wachstumstreiber waren erneut Märkte in Nordamerika, Europa und Asien.
Über 110 Millionen Tonnen CO2 vermieden. Anstehende Gesetzesvorhaben entscheiden über weiteren Ausbau.Die Energiebereitstellung aus Wind, Sonne und Co. hat im Jahr 2007 neue Rekorde erreicht. In keinem anderen Land geht der Ausbau Erneuerbarer Energien so schnell voran, wie in Deutschland. Der Anteil Erneuerbarer Energien am gesamten deutschen Energieverbrauch beträgt mit 219 Milliarden Kilowattstunden inzwischen neun Prozent, der Anteil am Stromverbrauch sogar 14 Prozent. Dies geht aus den heute veröffentlichten Jahreszahlen 2007 des Bundesverbandes Erneuerbare Energie (BEE) hervor.
News - Deutsche Solarstromindustrie wächst weiter kräftig
Deutsche Solarstromindustrie wächst weiter kräftig
Neue Studien von EuPD und Sarasin: Verdreifachung der Produktionskapazitäten und 50 Prozent Exportquote bis 2010 - 100.000 Beschäftigte im Jahr 2020.
In den nächsten drei Jahren wird die deutsche Solarstromindustrie ihre heimischen Produktionskapazitäten verdreifachen. Gleichzeitig rechnen die Hersteller damit, im Jahr 2010 50 Prozent ihrer Umsätze im Ausland zu erwirtschaften. Dazu investiert die Branche massiv in den Auf- und Ausbau neuer Fertigungsstätten. 2010 wird die jährliche Investitionssumme rund 2,6 Milliarden betragen – ein Plus von einer Milliarde gegenüber 2007. Zu diesen Ergebnissen kommt das Bonner Marktforschungsinstitut EuPD-Research in einer aktuellen Unternehmensbefragung.
Experten erwarten bis 2020 einen Zuwachs von 120 Prozent
Bereits heute liegt das globale Marktvolumen für Umweltschutztechnik bei über 1.000 Milliarden Euro - im Jahr 2020 könnten es sogar 2.200 Milliarden Euro sein. Dies ist das Ergebnis einer Studie der Unternehmensberatung Roland Berger Strategy Consultants für das Bundesumweltministerium und das Umweltbundesamt (UBA). "Dass die europäische Umweltindustrie so erfolgreich ist und überdurchschnittlich wächst, hat viel mit der ambitionierten deutschen Umweltpolitik zu tun", so Bundesumweltminister Sigmar Gabriel. "Deutschland war oft Vorreiter für ambitionierte europäische Umweltpolitik und damit Motor für technologische Innovationen.
News - Zu wenig Professoren für erneuerbare Energien
Zu wenig Professoren für erneuerbare Energien
Jede zehnte Ingenieursstelle beschäftigt sich mit dem Thema
Bonn (16.11.2007) - In Deutschland gibt es zu wenig Professoren für erneuerbare Energien. Dies ist das Ergebnis einer Studie des Wissenschaftsladens Bonn. Dass dringender Handlungsbedarf besteht, belegen auch Schätzungen des Vereins Deutscher Ingenieure (VDI). Jede zehnte Ingenieursstelle habe heute bereits mit erneuerbaren Energien zu tun. Und dieser Anteil werde weiter wachsen.